Mit Freude am Tanzen durch die Lange Nacht der Volkshochschulen


Am vergangenen Freitag haben wir zum Tanz aufgefordert. Zur bundesweit veranstalteten Langen Nacht der Volkshochschule kamen leidenschaftliche Tänzer und interessierte Kursteilnehmer in unseren Standort in Wernigerode.

Wenn schwarz gekleidete Gestalten in der Bahnhofstraße Schwerter aus Stahl zum Klingen bringen, ein sechs Meter langes Kunstwerk durch den Sprühnebel bunter Farben entsteht, Paare sich zu Tangoklängen durch den Saal bewegen und gesundes Fingerfood dem Gaumen mundet, dann öffnet die Kreisvolkshochschule Harz ihre Türen zur Langen Nacht der Volkshochschulen in Wernigerode.

Was “zusammenhalten - zusammenleben” bedeutet, haben am Freitag Abend die vielen Gäste von 18 Uhr bis Mitternacht erlebt. In Volkshochschulsprache übersetzt, bedeutet es für diesen Abend: Gesellschaftlicher Zusammenhalt, der Menschen durch die Freude am Tanzen zusammenschweißt. Egal ob als Paar, als Gruppe oder solo.

Harald Koglin, der seit vielen Semestern Menschen im Seniorenalter im Umgang mit dem Computer schult, beweist, dass er ein ebenso guter Tänzer ist. Auf dem Vorplatz sprüht Chezwin Benson mit jungen Besuchern ein großes Graffiti. Nach und nach entstehen einzelne Buchstaben, bis der Schriftzug “Wernigerode” in Gänze zu lesen ist. Herr Koglin sprüht einfach mit. Der Dozent lebt, was Volkshochschule ausmacht: Neugier behalten, offen für Neues sein und einfach mal ausprobieren.

Bundesweit haben rund 420 Volkshochschulen gleichzeitig am 20. September zur langen Nacht der Volkshochschulen ein vielfältiges Programm angeboten und gleichzeitig ein Zeichen für gesellschaftlichen Zusammenhalt gesetzt.

 


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